Offene-Fälle-Übersicht
Welche Touren sind erledigt, aber noch nicht abrechnungsreif?
POD Cashflow Control startet mit einem operativen 5-Tage-Sprint gegen verzögerte Rechnungsfreigabe. In 5 Tagen entsteht eine klare Nachfass- und Freigabestruktur - damit gefahrene Leistungen schneller fakturierbar werden.
Wenn erledigte Touren wegen fehlender PODs, Fahrerbelege oder Freigaben nicht zeitnah abrechnungsreif werden, verschiebt sich die Rechnung - und damit der Zahlungseingang.
| Verspätet abrechenbare Touren pro Monat | Ø 750 € Tourwert | Ø 1.250 € Tourwert | Ø 2.000 € Tourwert |
|---|---|---|---|
| 5 Touren | 3.750 € | 6.250 € | 10.000 € |
| 10 Touren | 7.500 € | 12.500 € | 20.000 € |
| 25 Touren | 18.750 € | 31.250 € | 50.000 € |
| 50 Touren | 37.500 € | 62.500 € | 100.000 € |
Das entspricht rechnerisch 12.500 € gebundener Liquidität. Kein Preisschild - sondern ein Signal, wie schnell sich offene Belegfälle auf den Zahlungseingang auswirken.
In 90 Sekunden erklärt: Wie zwischen Tourende, Belegfluss und Rechnungsfreigabe Liquidität gebunden wird - und wie POD Cashflow Control diese Lücke als operative Kontrollstruktur greifbar macht.
Viele Speditionen haben kein Umsatzproblem. Sie haben ein Übergabeproblem zwischen Dispo, Fahrern, Subunternehmern, Belegen und Abrechnung.
POD Cashflow Control wird im 5-Tage-Sprint nicht als große Softwarelösung eingeführt. Es entsteht eine operative Kontrollstruktur für offene POD-, CMR- und Freigabefälle.
Welche Touren sind erledigt, aber noch nicht abrechnungsreif?
Offen, blockiert, kritisch, nachgefasst oder freigabefähig.
Welche Fälle blockieren den höchsten Wert und müssen zuerst geklärt werden?
Je Fall ist klar, welche nächste Aktion ansteht: Fahrer, Subunternehmer, Kunde oder interne Freigabe. Daraus entsteht ein wiederholbarer Nachfassprozess mit klarer Erinnerungs- und Eskalationslogik.
Kurze Einweisung für Dispo, Abrechnung oder operative Leitung.
Kein TMS-Wechsel. Kein Portalprojekt. Kein monatelanger IT-Aufwand.
Nach dem 5-Tage-Sprint sieht Ihr Team nicht nur, dass Fälle offen sind. Es sieht, welcher Fall Geld blockiert, wer reagieren muss, wann zuletzt nachgefasst wurde und was als Nächstes passieren muss.
| Tour / Kunde | Blocker | Wert | Status | Letzter Kontakt | Nächste Aktion |
|---|---|---|---|---|---|
| DE-1847Rhein-Main Retail · 07.05. | POD fehlt · 52h | 1.480 € | Kritisch > 48h | Heute 08:12 | Fahrer anrufen |
| FR-0912Nord-West Handel · 06.05. | POD offen · Partner | 2.160 € | Nachgefasst | Gestern 16:40 | Partner erinnern |
| NL-4419Freshline GmbH · 06.05. | Kundenfreigabe ausstehend | 980 € | Freigabefähig | Heute 07:55 | Rechnung freigeben |
POD Cashflow Control ist aus realer Speditionspraxis gedacht: Tourensteuerung, Subunternehmer-Nachfassung, Fahrerbelege, Kundenfreigaben, Abrechnungsläufe und operative Eskalationen. Der Sprint konzentriert sich deshalb nicht auf abstrakte Systemdebatten, sondern auf die tägliche Frage: Welche erledigten Touren sind noch nicht abrechnungsreif - und was muss jetzt passieren?
Der Sprint setzt dort an, wo Belege, Verantwortliche und Freigabe täglich zusammenkommen müssen.
Die Struktur bleibt für operative Teams lesbar und für Entscheider wirtschaftlich nachvollziehbar.
Erst die offenen Fälle sichtbar machen, dann Priorisierung und Nachfassen sauber führen.
Damit Ihr Team erkennt, welcher Fall zuerst in Richtung Rechnungsfreigabe muss.
Der Sprint wird erst nach einer kurzen Prüfung Ihrer offenen POD-, CMR- und Freigabefälle angeboten. So bleibt der Umfang realistisch, der Einstieg sauber und der Nutzen nachvollziehbar.
Wir prüfen zuerst, ob ein Sprint bei Ihrer aktuellen Falllage überhaupt sinnvoll ist.
Kurz, belastbar und ohne Projektnebel: POD Cashflow Control startet bewusst mit einem engen 5-Tage-Sprint, einem klaren operativen Rahmen und keinem Eingriff in Ihr bestehendes TMS.
Ja. Ihr bestehender Ablauf bleibt bestehen. Der 5-Tage-Sprint baut eine operative Kontrollstruktur für offene POD-, CMR- und Freigabefälle auf, ohne einen Systemwechsel auszulösen.
Nein. Der Scope ist bewusst eng: offene Fälle sichtbar machen, nach Wert und Alter priorisieren und eine belastbare Nachfasslogik an Ihr Team übergeben.
Für die erste Version nein. Gearbeitet wird mit den vorhandenen Fallinformationen, damit Ihr Team schnell erkennt, welche Vorgänge Rechnungsfreigabe und Liquidität blockieren.
Für Unternehmen, bei denen erledigte Touren regelmäßig nicht sofort abrechnungsreif sind, weil PODs, Fahrerbelege, Subunternehmer-Rückmeldungen oder Kundenfreigaben fehlen.
Eine operative Übersicht der offenen Fälle, klare Statuslogik, Priorisierung nach Liquiditätswirkung und konkrete nächste Aktionen für Dispo, Abrechnung oder operative Leitung.
Nein. Der 5-Tage-Sprint strukturiert offene Fälle, Verantwortlichkeiten und Nachfassen. Zahlungseingänge hängen weiterhin von Kunde, Zahlungsziel und tatsächlicher Freigabe ab.
Die Konditionen werden nach dem 15-Minuten-Cashflow-Check festgelegt. Entscheidend sind Falllage, Umfang und operative Ausgangssituation. Für passende Speditionen gibt es ein begrenztes Referenzpartner-Fenster.
Sie fragen den 15-Minuten-Cashflow-Check an. Danach prüfen wir kurz Ihre Falllage und entscheiden gemeinsam, ob der 5-Tage-Sprint fachlich sinnvoll ist.
Wir prüfen, ob Ihre offenen POD-, CMR- und Freigabefälle einen Sprint rechtfertigen.